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Die Geschichte des BPW

von 1950 -1960

  • Professor Maria May aus Hamburg beteiligt sich intensiv am Clubaufbau in Deutschland und wird 1951 erste Präsidentin des DVBF.
  • Anfang des Jahres 1951 haben sich bereits 7 Clubs gebildet.
  • Bis April 1951: Berlin (als einziger 1950, damit der älteste), Hamburg, Düsseldorf, Karlsruhe, Stuttgart, München. Mai 1951: Bremen
  • Gründung eines deutschen Verbandes im Mai 1951 in Bonn durch die Delegierten der schon bestehenden Clubs und Miss Bergliot Lie von der internationalen Vereinigung
  • Der damals gewählte Vorstand setzt sich zusammen aus: Prof. Maria May (Club Hamburg), Ilse Demme (Club Berlin), Barbara Treskow (Club Hamburg), Hedda Söllner (Club München), Tilly Grimminger (Club Stuttgart)
  • Bereits 1956 besteht der Deutsche Verband Berufstätiger Frauen aus 22 Clubs und 1191 Mitgliedern.
  • Das Gleichberechtigungsgesetz tritt 1958 in Kraft. Seitdem hat die Ehefrau ein Recht auf Erwerbstätigkeit – auch ohne die Erlaubnis des Mannes. Sie kann ihr Vermögen selbst verwalten und hat Einfluss auf die Erziehung der gemeinsamen Kinder. Jedoch kann sie weiterhin ihrer Erwerbstätigkeit nur nachgehen, wenn sich dies mit ihren Pflichten in Ehe und Familie vereinbaren lässt.
  • Der Verband fordert Lohngleichheit von Frauen und Männern. Die Gewerkschaften lehnen daraufhin eine Mitgliedschaft von Arbeiterinnen im Verband ab, da es für Lohnempfängerinnen nur die Gewerkschaft geben dürfe.
  • Die Clubs entscheiden sich, dass 25 % ihrer Mitglieder Hausfrauen sein dürfen. An dieser Regelung hat sich bis heute nichts geändert.
  • Zwei ungewöhnliche Veranstaltungen werden durchgeführt. 1952 „Die Woche der berufstätigen Frau“ und 1954 das erste UNO-Seminar Deutschlands mit Fachleuten aus dem In- und Ausland. Die UNO-Veranstaltung erregt in der Presse bundesweit Aufmerksamkeit. Beide Veranstaltungen klären über die Stellung der berufstätigen Frauen auf und mahnen notwendige gesellschaftliche Veränderungen an.
  • Prof. Maria May setzt sich mit allen Kräften für die internationale Verständigung ein. Sie vertritt den auch heute noch hochaktuellen Ansatz: beruflich erfolgreiche Frauen sollen anderen Frauen nachziehen.
  • Vorrangige Ziele sind die Familien- und Eherechtsreform, Steuerfragen, die die berufstätige Frau angehen, Altersversorgung alleinstehender Frauen und Tariffragen zur Entgeltgleichheit.

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Hier finden Sie alle BPW Clubs in Deutschland.

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BPW GERMANY NEWS 

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31.05. - 01.06.2016

Women Speaker Foundation - Summit 2016 in Frankfurt


02.06. - 03.06.2016

Vorstandsschulung in Berlin: AUSGEBUCHT!


04.06.2016

Mitgliederversammlung mit anschließendem Empfang in Berlin