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Nächster Equal Pay Day: 18. März 2018

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Start in die Kampagne zum Equal Pay Day 2018.

EQUAL PAY DAY 2018: Transparenz gewinnt.

08.11.17


Berlin, 08.11.2017

Unter dem Motto „Transparenz gewinnt.“ startet morgen die Equal Pay Day Kampagne 2018. Initiiert wird die Kampagne seit 2008 durch den Business and Professional Women (BPW) Germany e.V. und gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Wie sich Transparenz auf dem Arbeitsmarkt auswirkt, diskutieren Podiumsgäste und Teilnehmende von 10:00 bis 13:00 Uhr im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).

EQUAL PAY DAY AUFTAKT
Donnerstag, 9. November 2017
10:00 bis ca. 13:00 Uhr mit anschließendem Get together
BMFSFJ | Glinkastraße 24 | 10117 Berlin


Bei der Schließung der aktuellen Lohnlücke von 21 Prozent spielt Transparenz eine zentrale Rolle. Doch noch immer gibt es viele Vorbehalte. Transparente Gehaltsstrukturen werden von Beschäftigten wie Arbeitgebenden mit großer Skepsis betrachtet. Angst vor Neid in der Belegschaft und vor einem unverhältnismäßigen Bürokratieaufwand machen es nach wie vor zu einem Tabuthema, über Geld zu sprechen. Dabei zeigen die Erfahrungen in anderen Ländern, dass transparente Einkommensstrukturen positive Auswirkungen haben. Transparenz schafft Vertrauen und eine Basis für Gehaltsverhandlungen auf Augenhöhe. Denn nur wer weiß, was die Kollegen und Kolleginnen in vergleichbarer Position verdienen, kann beurteilen, ob das eigene Gehalt Grund zur Zufriedenheit oder Anlass zu Nachverhandlungen ist.

„Transparente Gehaltsstrukturen sind ein Gewinn für alle – nicht nur für weibliche Angestellte. Denn Transparenz beim Gehalt zwingt dazu, gerecht nach Leistung zu entlohnen, und verhindert, dass unbewusste Vorurteile den Blick auf faires Entgelt verstellen. Das wird den Gender Pay Gap deutlich verringern.“ so Uta Zech, Präsidentin BPW Germany. „Unser Ziel: Arbeitgebende und Beschäftigte dafür zu begeistern, Gehaltstransparenz Normalität werden zu lassen!“

Im Sommer 2017 ist das Gesetz zur Förderung der Transparenz von Entgeltstrukturen in Kraft getreten. Ein lange erwarteter Schritt. Den Prozess vom Entwurf bis zum endgültigen Gesetz stellt Thomas Fischer vor, Referatsleiter im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Warum Transparenz Unternehmen nützt, erläutert Henrike von Platen, CEO und Founder des FPI Fair Pay Innovation Lab gGmbH, in ihrer Keynote.
Equal Pay ist keine nationale Frage, sondern eine internationale Herausforderung. Die International Labour Organization (ILO) Germany arbeitet an der Formulierung und Durchsetzung internationaler Arbeits- und Sozialstandards zu Equal Pay. Dr. Annette Niederfranke, Direktorin der ILO Germany, zeigt eine Bestandsaufnahme und stellt internationale Best-Practice-Beispiele vor.
Über Ursachen der Entgeltungleichheit, Entwicklungen und den aktuellen Stand berichtet Prof. Dr. Wippermann, Leiter des DELTA-Instituts für Sozial- und Ökologieforschung.

Im Anschluss wird eine Paneldiskussion mit Publikumsbeteiligung zu Chancen und Herausforderungen für die Gleichstellungspolitik nach der Bundestagswahl 2017 mit Brigitte Kowas, BAG kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen, Lisi Maier, Deutscher Frauenrat, Silke Raab, DGB, Martin Rosowski, Bundesforum Männer und Prof. Dr. Maria Wersig, Deutscher Juristinnenbund die Veranstaltung abschließen.

Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten und ist kostenfrei. Alle Infos zu Programm und Anmeldung finden Sie auf unserer Website.

Pressekontakt
Waltraud Kratzenberg Franke
Kampagnenkoordination Equal Pay Day

Telefon: (030) 311 705 17 | Mail: presse@equalpayday.de
BPW Germany e.V.
Schloßstraße 25 | 12163 Berlin
Telefon: +49 (0)30 31 17 05 17 | Mail: info@equalpayday.de

Anschauliche Informationen bietet zudem die Kampagnen-Website www.equalpayday.de. Im Toolkit wird Material für die Planung von Veranstaltungen bereitgestellt. Informationen zum Thema Equal Pay finden Sie auch im Equal Pay WIKI www.equalpay.wiki. Aktuelle Meldungen rund ums Thema finden Sie in unserem Twitter-Kanal https://twitter.com/BPW_Germany.

EQUAL PAY DAY
Der Equal Pay Day markiert symbolisch den geschlechtsspezifischen Entgeltunterschied, der laut Statistischem Bundesamt aktuell 21 Prozent in Deutschland beträgt. Umgerechnet ergeben sich daraus 77 Tage und das Datum des nächsten EPD: 18. März 2018. Angenommen Männer und Frauen bekommen den gleichen Stundenlohn: Dann steht der Equal Pay Day für den Tag, bis zu dem Frauen umsonst arbeiten, während Männer schon seit dem 1. Januar für ihre Arbeit bezahlt werden.
Der Equal Pay Day wurde 2008 auf Initiative des Business and Professional Women (BPW) Germany e.V. erstmals in Deutschland durchgeführt und wird seitdem vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend finanziell gefördert. Seitdem wächst die Zahl und Vielfalt der bundesweiten Veranstaltungen zum Equal Pay Day von Jahr zu Jahr stetig. Die zahlreichen Aktionen hunderter deutscher Städte und Gemeinden verhelfen dem Thema zu beachtlicher Sichtbarkeit im öffentlichen Raum.
BPW ist eines der größten und ältesten Berufsnetzwerke für angestellte und selbständige Frauen. BPW Germany ist Teil des BPW International, der in rund 100 Ländern vertreten ist und Beraterstatus bei den Vereinten Nationen und beim Europarat genießt. Inzwischen findet der Equal Pay Day in über 20 europäischen Ländern statt.
Entstanden ist der Tag für gleiche Bezahlung in den USA. Die amerikanischen Business and Professional Women schufen 1988 mit der Red Purse Campaign ein Sinnbild für die roten Zahlen in den Geldbörsen der Frauen. Diesen Gedanken griff der BPW Germany auf, sodass die roten Taschen bundesweit längst zum Symbol des Equal Pay Day wurden.
Weitere Informationen, Pressebilder und Videos unter www.equalpayday.de.


 

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